Gut Informiert|Recht aktuell

Bitte beachten Sie, dass die folgenden Hinweise nur allgemeine Informationen enthalten können. Individuelle Besonderheiten jedes Einzelfalles erfordern teilweise besondere Vorgehensweisen, die in der Kürze leider nicht dargestellt werden können. 

 

Aktuelles

Folgen der Steuer-Identifikationsnummer

Nach Abschluss der Vergabe der  neuen Steuer-Identifikationsnummer ist es zukünftig möglich, Rentenbezüge und Arbeitseinkommen des Steuerpflichtigen festzustellen, da Arbeitgeber und Rentenversicherungen verpflichtet sind, diese zu melden. Insoweit ist es dem Finanzamt möglich zu prüfen, ob eine Steuerpflicht bestand. Insbesondere kann dies Rentner treffen, die neben ihrer Rente noch eine Betriebsrente beziehen, da ab 2005 die Renten nicht mehr mit dem Ertragsanteil, sondern mindestens zur Hälfte einkommensteuerpflichtig sind.

 

Steuerrecht

Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen

Bei Lieferungen in das EU-Ausland ist zu beachten, dass nicht nur die USt-Identifikationsnummer buchmäßig aufzuzeichnen ist, sondern daneben noch andere Nachweise, z. Bsp. die Ausfuhrnachweise, aufzubewahren sind. Sollte die Nachweispflicht nicht erfüllt werden können, drohen Steuernachzahlungen, da das empfangene Entgelt vom Finanzamt als Brutto-Entgelt behandelt wird und entsprechende Steuerforderungen entstehen.

 

Digitale Betriebsprüfung

 

Die digitale Betriebsprüfung stellt Unternehmen vor ganz neue Herausforderungen. Zum einen verschafft die digitale Betriebsprüfung dem Finanzamt  neue Möglichkeiten, die bereitgestellten Daten zu verproben. Zum anderen stellt es die Unternehmen aber auch vor neue Herausforderungen bezüglich der Archivierung der Daten. weiter lesen...

 

Elektronische Einreichung von Bilanzen

 Für alle Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2010 beginnen, sind Bilanzen elektronisch beim Finanzamt einzureichen. Dies stellt den Steuerpflichtigen vor neue Herausforderungen. Weiter lesen...

 

 

Jan Kaeding|Auf gleicher Augenhöhe

Zu einer guten, persönlichen Beratung gehört für mich, dass sich Berater und Mandant auf derselben Augenhöhe begegnen. Dies umfasst für mich auch, dass für den Mandanten der Kostenumfang der Beratung transparent gestaltet ist.

 

Für die Abrechnungen der Leistungen ist grundsätzlich das Rechtsanwalts-

vergütungsgesetz einschlägig. Über die Einzelheiten informiere ich Sie gern.

 

Bei bestimmten Tätigkeiten, z. B. Entwurf eines Vertrages, außergerichtliche Beratungen oder Vergleichsverhandlungen u.a., können im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften die Honorare nach Vereinbarung auf Zeitbasis abgerechnet werden. Auch ist unter bestimmten Voraussetzungen die Vereinbarung einer Pauschalvergütung möglich. Der Stundensatz richtet sich dabei nach verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel der Komplexität der Angelegenheit.

 

Selbstverständlich erhalten Sie von mir nicht nur eine Einschätzung der Kosten vor Auftragserteilung , sondern auch Zwischeninformationen über den Verlauf Ihres Falles und der bislang angefallenen Kosten, wobei die entsprechenden Zeitpunkte individuell abgesprochen werden können.